123. Stiftungsfest und Generalversammlung der KF Großentaft

Familiengottesdienst, Neuaufnahmen und Ehrungen - Zukunftsfähigkeit als Hauptziel

Zu Beginn traf man sich zu einem Familiengottesdienst in der Pfarrkirche St. Joseph zum Fest des Hl. Sebastian. Thema war das Evangelium „Hochzeit zu Kana“ mit dem Symbol der Krüge. Es wurde deutlich, dass es in unserer Gesellschaft auf jeden Einzelnen ankommt und jeder „in seinem Kreise das Beste tun solle“, gemäß dem Ausspruch von Adolph Kolping.

Nach der Totenehrung am Ehrenmal trafen sich 56 Teilnehmer aller Altersgruppen im Kolpinghaus zur Generalversammlung.
Launig, unterhaltsam und dennoch zielführend war sie, die Generalversammlung . Und dabei galt es doch auch Regularien abzuarbeiten, ohne die eine solche Sitzung nicht auskommt. Das Jahresprotokoll mit Bildern des Jahres 2018 von Christina und Daniel Nophut ließ die vielfältigen Ereignisse des vergangenen Jahres Revue passieren. Frank Gerhard hielt den Kassenbericht und der Vorstand wurde von der Versammlung einstimmig entlastet.
Geschäftsführer Martin Nophut zeigte sich erfreut über die vielen ehrenamtlich Engagierten in der Kolpingsfamilie. Als Hauptziel des Vorstandes nannte er das Thema „Zukunftsfähigkeit“. Grundlegende Veränderungen im Vorstand würden bereits seit Jahren vorbereitet und begleitet. Wichtig sei, neue Ideen zuzulassen und niemanden über seine Kräfte in Anspruch zu nehmen. Als Sternstunde des Jahres 2018 nannte er das Eine-Welt-Dinner.


Erfreulicherweise konnten Michael und Malin Krieg, Lioba Krieg und Mira Kochanski neu in die Kolpingsfamilie aufgenommen werden.

Für langjährige Mitgliedschaft konnten folgende Ehrungen vorgenommen werden:
40 Jahre
Bettina Sander
Waltraud Möller
Alfred Sudbrock
Brigitte Sudbrock

60 Jahre
Gerhard Vögler
Ernst Krieg

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